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Gepostet by on Dez 15, 2014 in Haus und Wohnen |

Eine schöne Inneneinrichtung aus Karlsruhe

Eine Inneneinrichtung in Karlsruhe muss sorgfältig geplant werden, damit jeder Raum seiner Funktion optimal gerecht werden kann. Bei der Einrichtung von Häusern und Wohnungen müssen die Lichtverhältnisse, der vorhandene Platz der Räume sowie der persönliche Lebensstil berücksichtigt werden. Unternehmen, die eine professionelle Inneneinrichtung in Karlsruhe anbieten, führen zunächst eine gründliche Bedarfsanalyse durch. Bei einer Inneneinrichtung in Karlsruhe sollte separat für jedes Zimmer im Detail geplant werden. Experten von Inneneinrichtungen in der Stadt Karlsruhe empfehlen ihren Kunden, den Zusammenhang der verschiedenen Räume nicht unberücksichtigt zu lassen.

carve-70086_640Bevor mit der intensiven Planung für die Räume begonnen wird, sollte zuallererst für jeden Raum ein Grundriss gezeichnet werden. Als nächster Schritt wird der Einrichtungsstil sowie die Anordnung der ausgewählten Möbel und die Funktion jedes einzelnen Raumes bestimmt. Das Ziel der Inneneinrichtung sollte in jedem Fall funktional, praktisch und stilvoll sein. Die jeweilige Funktion, die jedem einzelnen Raum zugeordnet wird, gibt bereits eine generelle Struktur für die Gestaltung vor. Bei der Innengestaltung ist weiterhin zu beachten, dass nicht jedes Möbelstück für jeden Raum geeignet ist. Grundsätzlich sollte immer der Grundriss des Hauses bei der Einrichtung der einzelnen Räume berücksichtigt werden. Durch eine sorgfältige Planung der Inneneinrichtung können die Vorzüge eines Raumes hervorgehoben und eventuelle Nachteile weitestgehend ausgeglichen werden.

Die Gestaltung mit wenigen und dezenten Farben trägt dazu bei, dass ein Raum durch Möbel, die bereits vorhanden sind und übernommen werden, nicht zusammengewürfelt und unruhig wirkt. Ein wichtiger Teil der Innengestaltung ist die richtige Beleuchtung. Die Menge an Tageslicht, die zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten durch die Fenster in die Räume einfällt, ist unterschiedlich. In jeden Raum sollten am besten mehrere Lichtquellen installiert werden, die separat genutzt werden können. Moderne LED-Leuchtmittel erhellen einen Raum mit einem besonders angenehmen Licht. Wer unsicher ist oder ein recht umfangreiches Projekt plant, sollte sich von einem professionellen Inneneinrichtungs-Designer beraten lassen.…

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Gepostet by on Dez 9, 2014 in Haus und Wohnen |

Die gesündere Alternative: Naturbaustoffe

Die Bezeichnung Naturbaustoffe ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt. Alle Baustoffe, die aus natürlichen Materialien bestehen, dürfen als Naturbaustoffe bezeichnet und angeboten werden. Ökologische Baustoffe, wie Naturbaustoffe auch genannt werden, kommen in verschiedenen Baubereichen zum Einsatz. Natürliche Baustoffe werden für die Baukonstruktion, für den Außen- und Innenausbau sowie zur Sanierung und Renovierung von Gebäuden verwendet. Naturbaustoffe, die generell zur Errichtung eines Gebäudes benutzt werden, sind vor allem Mauersteine, Holzbalken, Dachziegel sowie Mörtel und Zement. Beim Innen- und Außenausbau werden ökologische Baumaterialien zur Wärmedämmung, zur Verkleidung von Innenwänden und Außenfassaden, zur Gestaltung von Treppen und Fußböden sowie zum Einbau von Fenstern und Türen benutzt. Finden Sie mehr zum Thema Naturbaustoff auf Naturbaudirekt.

mountain-lake-416198_640Naturfarben, Lacke und Tapeten finden ebenfalls zum Innenausbau sowie bei Renovierungen und Sanierungen Verwendung. Traditionelle natürliche Baustoffe sind unter anderem Lehm, Stroh und Holz. Die Materialien sind traditionell zum Bau von Fachwerkhäusern eingesetzt worden. Heute werden die Naturbaustoffe in den Bereichen Strohballenbau und Restaurierung benötigt. Mörtel, Kalk, Trockenbauplatten und Mauersteine, die zu mindestens 98% aus unbehandelten, nachwachsenden oder mineralischen Materialien bestehen, dürfen als natürliche Baustoffe bezeichnet werden. In den Baustoffen dürfen jedoch keine halogenorganische Verbindungen oder Fungizide enthalten sein. Holzwerkstoffe, beispielsweise MDF-Platten und Grobspanplatten müssen, damit sie als Naturbaustoff bezeichnet werden dürfen, mindestens zu 85 Prozent aus Holz bestehen. In den Platten dürfen sich weder halogenorganische Verbindungen, synthetisch hergestellte Flammschutzmittel oder Holzschutzmittel befinden.

Ökologische Dämmstoffe sind unter anderem Schafwolle, Gras, Sisalfasern, Schilfrohr, Kork, Jute, Holz, Hanf, Kokos, Getreide und Flachsfasern. Cellulosefasern, die durch das Recycling von Altpapier hergestellt sind, werden ebenfalls als natürliche Dämmstoffe bezeichnet. Häufig enthalten natürliche Baustoffe geringe Mengen Zusatzstoffe gegen den Befall von Schädlingen, zum Schutz vor Schimmel und zur Verbesserung des Brandschutzes. Die Mehrzahl der Zusatzstoffe können als unbedenklich für die Gesundheit eingestuft werden. Synthetische Faseranteile als Zusatzstoffe in Naturbaustoffen behindern allerdings die biologische oder chemische Abbaubarkeit des Baustoffes und erschweren die Entsorgung.…

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